Lege dich bequem hin oder setze dich an die Bettkante. Atme durch die Nase vier sanfte Zählzeiten ein, halte zwei bis vier Zählzeiten ohne Pressen, atme sechs bis acht Zählzeiten aus, ruhe zwei. Wiederhole das Muster entspannt, bis zwei Minuten verstrichen sind oder Müdigkeit deutlicher wird.
Lege dich bequem hin oder setze dich an die Bettkante. Atme durch die Nase vier sanfte Zählzeiten ein, halte zwei bis vier Zählzeiten ohne Pressen, atme sechs bis acht Zählzeiten aus, ruhe zwei. Wiederhole das Muster entspannt, bis zwei Minuten verstrichen sind oder Müdigkeit deutlicher wird.
Lege dich bequem hin oder setze dich an die Bettkante. Atme durch die Nase vier sanfte Zählzeiten ein, halte zwei bis vier Zählzeiten ohne Pressen, atme sechs bis acht Zählzeiten aus, ruhe zwei. Wiederhole das Muster entspannt, bis zwei Minuten verstrichen sind oder Müdigkeit deutlicher wird.
Lege heute einen Start fest, drucke dir eine kleine Liste mit sieben Kästchen und hake jeden Abend nach den zwei Minuten ab. Notiere drei Wörter zur Wirkung. Nach einer Woche justierst du Muster, Uhrzeit oder Umgebung. Schreibe uns, was dir geholfen hat, wir antworten gern.
Manche schwören auf 4-2-6-2, andere auf die Doppel-Einatmung oder reine Ausatmungsbetonung. Welche Folge macht dich weich? Poste dein Muster und deinen Abendkontext in den Kommentaren, inspiriere andere und sammle Ideen. Gemeinsam entsteht eine Bibliothek kleiner, wirksamer Atemspuren für bessere Nächte.
Bequem liegen oder sitzen? Raum gedimmt und kühl? Handy weg, To-do-Zettel geschlossen, zwei Minuten Timer bereit? Einmal atmen zur Probe, dann starten. Diese kleine Routine spart Grübelenergie und führt dich zuverlässig durch den Übergang. Lade dir die Checkliste herunter und hänge sie ans Nachtlicht.
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